Folge 03 – Im Rausch der Überlegenheit – Koloniale Begrifflichkeit und Transferdenken (1896–1901)

Transparenzhinweis: Text und redaktionelle Verantwortung: Detlef Koch. KI-generierte Sprecherstimme: Stefan Rank, erzeugt mit ElevenLabs.

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Im Rausch der Überlegenheit

Was bedeutet es, wenn ein Land als „leer“ beschrieben wird?
In dieser Folge geht es um die kolonialen Denkweisen und die frühen Vorstellungen von Enteignung und Bevölkerungstransfer im politischen Zionismus.
Wir schauen zurück auf Herzls beschönigende Sprache, Syrkins Radikalität – und auf das, was zwischen 1896 und 1901 gedacht und geplant wurde.
Eine kritische Erzählung über Ausschluss, Besitz und das Denken hinter dem Projekt.

Weiterführende Beiträge

Nächste Folge: Folge 004 – Kolonisierung in Theorie und Praxis

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